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Geschichte Der Kessel von Stalingrad Beitrag von Alexander (14), Klasse 8a, Merklingen, am 22. Oktober 2008, 19.55 Uhr
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Von
Süden her drang die 6. Armee unter Generaloberst Friedrich Paulus ein. In einem gnadenlosen Straßen- / Strassen- und Häuserkampf wurden fast 90 Prozent der Stadt erobert, sodass Hitler >> voreilig von einem Sieg sprach. Doch er unterschätzte den Durchhaltewillen Stalins, die nach ihm benannte Stadt unter allen Umständen zu halten. Noch im selben Monat begann ein russischer Gegenangriff (Operation Uranus) der zur Einkesselung der Stadt führte. So wurden die Belagerer zu Belagerten. |
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Paulus wurde jeglicher Ausbruchsversuch verweigert. Denn Hitler sah sich
plötzlich herausgefordert. Stalingrad sollte zum Fanal (Signal bzw.
Zeichen) des deutschen Siegeswillen werden. Nach einem gescheiterten Einsatzversuch von außen / aussen (Haltet aus wir kommen!), wurde die Lage im Kessel immer schlimmer. Es gelang den Russen den Kessel in zwei Teile zu spalten, was die Lage für die deutschen Verbände weiter verschlimmerte. |
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| Panorama-Aufnahme von Stalingrad vom östlichen Ufer der Wolga aus während der Belagerung. | |||
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Quelle des Bildes:
wikipedia (GNU-Lizenz) |
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Als
beide Kessel erobert wurden, wankten den russischen Soldaten Menschen wie
aus einer anderen Welt entgegen: Abgemagert, verängstigt, traumatisiert. Diese Schlacht markierte einen großen / grossen Wendepunkt des 2. Weltkrieges >>. Insgesamt starben durch Luftangriffe, Kampfhandlungen oder dem Hungertod etwa 700.000 Zivilisten und Soldaten. |
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Aus: Buch "Das dritte Reich" von Hermann Vinke. Gedruckt vom Ravensburger
Buchverlag |
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Mehr zum Thema:
Hitler, Adolf >> |
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