Was sind Sternschnuppen? Meteoritenschauer 101

Es gibt viele kleine Felsbrocken im Weltraum. Ihre Größen reichen typischerweise von der Größe eines Staubkorns bis hin zu der Größe eines Golfballs (letzterer ist am Nachthimmel beeindruckender, aber auch seltener). Wenn sich die Erde um die Sonne herum bewegt, wird sie zu einigen dieser kleinen Felsen laufen, die mit großer Geschwindigkeit mit der Atmosphäre kollidieren. Wenn sie durch die Atmosphäre gehen, beginnen sie sich zu erwärmen, zu leuchten und dann zu verbrennen. Das ist es, was wir sehen, wenn wir auf einen Sternschnuppenstar (den wir einen Meteor nennen) schauen.

Es gibt Millionen solcher Partikel, die jeden Tag (ich meine Tag und Nacht) mit der Atmosphäre kollidieren. Aber da man sie nur nachts sehen kann und man nur einen kleinen Teil des Himmels auf einmal betrachten kann, kann man beim Sterngucken erwarten, dass man alle 10 bis 15 Minuten einen Sternschnuppenstern sieht.

Das ist an einem normalen Abend. Wenn wir Meteoritenschauer bekommen, bekommen wir viele mehr. Ein Meteoritenschauer entsteht, wenn die Erde durch eine Region des Weltraums fliegt, die besonders mit Staub und Gesteinsbrocken gefüllt ist. Deshalb bekommen wir zu diesen Zeiten viel mehr Meteore. Genauer gesagt, Meteoritenschauer passieren, wenn die Erde auf ihrem Weg um die Sonne durch den Weg eines Kometen verläuft. Denn als ein Komet in der Nähe der Sonne umkreist, beginnt er zu schmelzen und wirft auf seinem Weg viel Staub und Felsbrocken aus. Die jährlichen Meteoritenschauer werden dadurch verursacht. In jeder Nacht kann man auch kurz vor Sonnenaufgang mehr Sternschnuppen (in der Tat etwa doppelt so viele) sehen. Das liegt daran, dass wir im Morgengrauen in die Richtung schauen, in die sich die Erde bewegt, also fangen wir mehr von dem Zeug im Weltraum ab.

Als Sternschnuppen bezeichnet man also Meteore. Jedes Jahr Mitte November ist der Sternschnuppenstrom (Meteorstrom) der Leoniden>> zu erwarten. Sie fallen mit 70 km pro Sekunde sehr schnell. Die meisten von ihnen sind in der Nacht vom 17. auf den 18. November gegen 3 Uhr unterwegs.

Vom 9. bis 13. August fallen die Schwärme der Perseiden>> (auch Laurentiusschwarm genannt).

Eigentlich haben Sternschnuppen mit Sternen überhaupt nichts zu tun. Es sind winzige Staubteilchen, die durch das All fliegen. Sobald sie die Erde treffen, verglühen sie in der Erdatmosphäre. Da sie verdampfen, lassen sie dabei einen kurzen hellen Streifen leuchtender Gase hinter sich.

Jeden Tag dringen Millionen dieser Staubteilchen in unsere Atmosphäre ein. Wir bemerken davon aber nur sehr wenige. Ganz besonders viele solcher Sternschnuppen gibt es, wenn ein Komet in die Nähe der Erde kommt. Denn hinter einem Kometen zieht oft eine Staubwolke her und dann fällt manchmal ein richtiger Sternschnuppenregen auf die Erde.

Ein alter Volksglaube sagt: Was man sich wünscht, wenn man eine Sternschnuppe sieht, das soll in Erfüllung gehen.

Wie entstehen Sternschnuppen?

Sternenlicht, Stern hell, erster Stern, den ich heute Abend sehe. Ich wünschte, ich könnte, ich wünschte, ich könnte, ich hätte diesen Wunsch heute Abend. Hast du diese Worte jemals gesagt, während du in den Nachthimmel starrst?

Einige Leute glauben, dass, wenn du diese Worte sagst, nachdem du einen Sternschnuppen gesehen hast, dein Wunsch wahr wird. Wir sind uns nicht sicher über die Macht der Sternschnuppen, Träume wahr werden zu lassen, aber wir finden Sternschnuppen faszinierend!

Obwohl Planeten und Sterne die einfachsten Dinge am Nachthimmel sind, sind Sterne und Planeten nicht die einzigen Dinge, die im Raum herumfliegen. Zu jeder Zeit schweben auch Teile von Steinen herum.

Einige dieser Raumgesteine sind so klein wie Staubpartikel, andere so groß wie Felsbrocken! Was hat Weltraumstaub mit Sternschnuppen zu tun, können Sie WUNDERN? Nun, eine Sternschnuppe (oder “Sternschnuppe”) hat nichts mit Sternen zu tun und alles mit diesen kleinen Felsen.

Obwohl sie das gleiche bezaubernde Glühen zu haben scheinen wie die Sterne, die wir am Nachthimmel sehen, sind Sternschnuppen eigentlich kleine Stücke aus Stein oder Staub, die als Meteoriten bezeichnet werden, die die Erdatmosphäre treffen und verbrennen.

Die kurze und schöne Lichtspur, die wir als Meteoritenstreifen durch den Himmel sehen, wird als Meteor bezeichnet. Meteore sind das, was die Menschen gemeinhin als Sternschnuppen bezeichnen.

Ist ein brennender Stein, der durch den Weltraum fällt, also nicht gefährlich? Nicht typisch. Die meisten Meteoriten sind nur so groß wie ein Sandkorn und verbrennen, bevor sie überhaupt die Erde erreichen.

Sehr selten kann ein Teil eines Meteoriten die Reise durch unsere Atmosphäre überleben und sich auf den Weg zur Erdoberfläche machen. Wenn das passiert, wird das Gestein, das auf der Erde landet, als Meteorit bezeichnet.

Ein paar Mal im Jahr durchquert die Erde eine Spur von Staub und Geröll, die ein Komet beim Umlauf der Sonne hinterlassen hat. Diese Kometenspur wird als Meteorstrom bezeichnet.

Wenn die Erde durch einen staubigen Meteorstrom fließt, werden Hunderte oder Tausende von Meteoren geboren. Dies wird als Meteoritenschauer bezeichnet.

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Veröffentlicht von Wolfgang Picheta

Wolfgang Picheta ist leidenschaftlicher Blogautor auf seiner eigenen Website und schreibt regelmäßig auf der taz. Er hat sich in den letzten 12 Jahren seines Lebens auf das Thema Nahrungsergänzung spezialisiert. Auf Palkan teilt er mit uns seine Erfahrungen und seine objektive Einschätzung zu allen Themen im Bereich Supplements. Eine besser Aufklärung zu diesem Thema ist laut eigenen Angaben seine Lebensaufgabe. Jeder sollte sich mit diesem Thema auseinandersetzen.