|
Privates Früher, als Barack Obama noch klein war, hatte er
sehr viele Bücher gelesen. Als er erwachsen war, schrieb er selbst ein
Buch namens „Die Kühnheit der Hoffnung“. |
|
|||
|
Barack Hussein Obama (sein vollständiger Name) wird am 4. August 1961 in Honolulu auf Hawaii geboren, wuchs dort und auf Indonesien auf. (Hawaii: eine Inselkette im Pazifischen Ozean und der Name des 50. Bundesstaates; Indonesien: größter / grösster Inselstaat der Welt). |
|||
|
Er studierte zunächst an Universitäten von Los Angeles und New York
Politikwissenschaft, bevor er in Harvard seinen Abschluss in Jura machte.
Eine Zeit lang war er als Sozialabeiter in Chicago tätig, wo er 1992 eine Stelle in einer Anwaltskanzlei annimmt. Hier lernte er seine Frau Michelle kennen, mit der er heute zwei Töchter hat: Malia Ann und Natasha. Obama lebt mit seiner Frau und den zwei Töchtern in Chicago. Er ist 47 Jahre alt und gehört zu den Demokraten. |
|
|||
|
Die Wahl Bevor Barack Obama zum Präsidenten kandidierte, war er
acht Jahre lang Senator von Illinois.
|
||||
|
Bei einer Wahlveranstaltung in Chester strahlte und lachte Barack Obama
trotz des strömenden Regens. Die Menge jubelte ihm zu und rief „Yes, we
can!“. Schilder mit dem Wort „Change“ wurden in die Höhe gehalten. Die
Menschen sind von Barack Obama fasziniert. Nach Umfragen lag er landesweit
mit knapp 6% in Führung. Die Medien sahen ihn schon als Sieger. Ein
Journalist des Nachrichtenmagazins "Time" war der erste, der schon im
Oktober 2006 dem jungen Senator aus Illinois das Amt des Präsidenten
zutraute. Obamas drei Schlagworte lauten: „Wandel, Hoffnung und
Versöhnung“. Der Demokrat kämpft für ein besseres und gerechteres Land. Er
tritt für eine bessere Krankenversicherung, Steuererleichterungen für die
Mittelschicht, eine neue Umweltpolitik und ein enges Verhältnis zu den
Alliierten ein. Bill Clinton, ehemaliger Präsident der Vereinigten Staaten, meinte sogar: „Er ist die Zukunft Amerikas“. Barack Obama setzte sich sogar in seiner eigenen Partei bei den Vorwahlen gegen die große / grosse Konkurrentin Hillarry Clinton (Frau des ehemaligen Präsidenten Bill Clinton) durch. Ein Grund dafür war sicher auch eine Äußerung / Äusserung von 2002, in der er den Irakkrieg kritisierte. Er sagte: „Ich bin nicht gegen Kriege. Ich bin nur gegen dumme Kriege.“ |
||||
von Arne, Fabian und Viktor |
||||
|
palk@n |
|
Zuletzt bearbeitet von: |