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Biologie
Vögel |
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| Körpertemperatur: gleichwarm Körperform: stromlinienförmig Die Flugarten - Segelflug: Ausnutzen der Bewegung warmer aufsteigender Luft. Der Vogel nutzt warme Luftströme. - Gleitflug: Gleiten auf einem Luftpolster. Der Vogel schlägt ein paar Mal schnell mit den Flügeln und gleitet dann. - Ruderflug: Durch das Auf- und Abbewegen der Flügel, stößt / stösst sich der Vogel gegen den Luftwiderstand ab. Der Vogel schlägt mit den Flügeln auf und ab. - Sturzflug: Der Vogel stürzt kopfüber nach unten.
- Rüttelflug: Der Vogel schlägt schnell mit den Flügeln und fliegt an
derselben Stelle. |
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Der Vogel hat 4 verschiedene Federnarten: - Daunenfeder - Deckfeder - Steuerfeder - Schwungfeder Der Federkiel ist hohl und besteht aus Horn (leicht). Die
Federn sind wasserundurchlässig. Die Vogelflügel haben alle den
gleichen Querschnitt. Sie sind vorne dicker und werden nach hinten
dünner, wobei die Unterseite flacher und die Oberseite stärker gewölbt
ist. Fließt / Fliesst an einem Flügel Luft von vorne nach hinten vorbei,
erreicht der Luftstrom über der Flügeloberfläche eine höhere
Geschwindigkeit als auf der Unterseite. Dadurch verringert sich der
Luftdruck auf der Oberseite und erhöht sich auf der Unterseite. Die
Flügel werden angehoben. |
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| Bau des Vogel-Eis Das Vogel-Ei besteht aus: Eiweiß/ Eiweiss (man kann auch dazu sagen Eiklar), Luftkammer, Keimscheibe, Eigelb (man kann dazu sagen Dotter), pergamentartige Eihaut, luftdurchlässige Kalkschale und Hagelschnüre. |
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Schematischer Längsschnitt eines Hühnereis (siehe rechts):
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Brutzeiten - Amsel: 13 Tage - Höckerschwan: 35 Tage - Haushuhn: 21 Tage - Lachmöwe >>: 23 Tage - Kaiserpinguin: 75 Tage |
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Mehr zum Thema: |
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(Du weißt / weisst noch was?) |
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palk@n |
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